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Rundfunkgebühr sinkt um 48 Cent

Die Haushaltsabgabe für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk soll ab 2015 um 48 Cent auf 17,50 Euro pro Monat sinken. Das beschlossen die Ministerpräsidenten auf ihrer Konferenz in Berlin.

Hintergrund sind die Mehrreinnahmen von mehr als einer Milliarde Euro, die durch die Umstellung von der Rundfunkgebühr auf die Haushaltsabgabe für die bis 2016 laufende Gebührenperiode erwartet werden. Es ist das erste Mal in der Geschichte, dass die Gebühren für die öffentlich-rechtlichen Sender sinken. Im Jahr bedeutet das eine Ersparnis von 5,76 Euro pro Haushalt.

Gleichzeitig beschlossen die Ministerpräsidenten, dass der Rundfunkbeitrag bis 2019 stabil bleiben soll. Die Länderparlamente müssen noch der entsprechenden Änderung des Rundfunkstaatsvertrags zustimmen.

Die Ministerpräsidenten wollen außerdem Möglichkeiten besprechen, die Werbung im öffentlich-rechtlichen Hörfunk und möglicherweise auch im Fernsehen schrittweise zu verringern.

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